AT005: Nazis und Star Wars

In dieser überlangen Folge besprechen wir zwei Themen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Im ersten Teil hält erneut der zweite Weltkrieg Einzug in unseren Podcast. Zum Thema „Ein Film mit Nazis“ haben wir uns durch den sowjetischen Kriegsfilm-Meilenstein Komm und sieh (Иди́ и смотри́, 1985) und den dänischen Thriller Tage des Zorns (Flammen og Citronen, 2008) gekämpft und versorgen vor laufendem Mikrofon unsere Wunden.

Weiter geht es mit einem anderen Krieg, nämlich dem der Sterne. Bevor wir später im Dezember eine Ausgabe dem Release von The Force Awakens widmen, steht dieses Mal unsere allgemeine Gesprächsrunde zum Thema Star Wars an, die uns über eine Stunde lang zwischen Vorfreude und Nostalgie schwelgen lässt. Unter anderem reden wir über den Disney-Deal, das Expanded Universe und unsere absoluten Lieblingsmomente in der Saga. Wir bedanken uns für die zahlreichen Themenwünsche und Fragen, die unsere Diskussion gestaltet haben.

Veröffentlicht am 01.12.2015


2 Gedanken zu “AT005: Nazis und Star Wars

  1. Hab mir den Podcast (obwohl eigentlich unbeabsichtigt) in zwei Teilen angehört und hatte mit beiden Abschnitten sehr viel Spaß. “Komm und sieh” liegt schon als DVD auf meiner Amazon-Wunschliste – und mein quasi nicht vorhandenes Hintergrundwissen über das Expanded Universe konnte ich dank eurer Hilfe ein bisschen ausbauen. Danke dafür! : )

  2. Meine Frage bezog sich im ersten Teil mehr auf die einzelnen Versionen der Original Trilogie (VHS, DVD, BluRay) und welche davon tatsächlich die Urfassung beinhaltet (ob es die überhaupt noch gibt und welche Ihr bevorzugt). Habe/Hatte da immer nur diverse Videos auf YouTube im Kopf die diese “Special Editions” ziemlich verarschen.

    Der zweite Teil der Frage sollte dann darauf hinaus ob diese Effekte denn tatsächlich so mies sind wie immer erzählt wird (nachdem ich sie angesehen habe muss ich sagen: ich habe schlimmeres erwartet).

    Im grunde wurde Sie aber doch recht gut beantwortet (Urversion ist unbezahlbar). Verspürte jetzt aber das Bedürfnis die Frage besser zu formulieren, war ja “damals” recht spontan auf Twitter entstanden und klang, jetzt wo ich sie selber höre, schon sehr “schräg”.

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