DK001: The Valley of Gwangi (#OweSTERN)

DinoKino ist ein Spin-Off der Archivtöne, in dem Jan jeweils einen ausgewählten Dinosaurierfilm vorstellen wird.

Da die Veröffentlichung der ersten Folge mitten in die Aktion #OweSTERN (Ein Western an Ostern) fällt, geht es um einen ganz besonderen Film, nämlich den Dinosaurier-Western The Valley of Gwangi (1969).

Anhand der ganz besonderen Spezialeffekte erzählt Jan die spannende Geschichte dieses Films, die noch vor dem zweiten Weltkrieg ihren Anfang nimmt. Basierend auf The Lost World und King Kong ist hier ein Werk entstanden, das Stop-Motion-Altmeister Ray Harryhausen als sein Magnum Opus bezeichnet und das den Look moderner Dinosaurierfilme wie Jurassic Park maßgeblich geprägt hat.
Wenn ihr also wissen wollt, was es mit dem Weird-West-Genre auf sich hat, wie viele Finger ein Allosaurus hat, und wie die menschliche Hybris das Böse in die Natur bringt, ist diese Kurzfolge genau das Richtige für euch.

JT004: Japanuary Round Up

Der #Japanuary neigt sich dem Ende zu und so holt Kamil zum Schluss noch mal richtig aus und präsentiert in einem kleinen Japanuary-Round-Up die letzten 5 Titel seiner Liste im Alleingang. Zwischen Pups-Witzen, animierten Erinnerungen, Kriegsverbrechen, Eisenmännern und dem ruhigen Blick aufs Meer ist Abwechslung garantiert, sodass zum Ende des Japanuary hier noch jeder fündig werden sollte, der sich auf die Suche nach japanischen Filmempfehlungen begibt.

Die Filme:
Good Morning (1959) – 9:13
The Human Condition (1959) – 22:14
Tetsuo, The Iron Man (1989) – 36:25
Only Yesterday (1991) – 49:56
A Scene at the Sea (1991) – 1:05:24

JT003: Why don’t you play in hell? (feat. Nenad)

Noch immer wütet der #Japanuary und geht nicht minder bizarr weiter. Auf dem Drehplan steht Sion Sonos Why don’t you play in hell? (2013), in welchem eine Gruppe junger Amateur-Filmemacher die Chance zu ihren Durchbruch ergreift, indem sie die Schlacht zwischen zwei verfeindeten Yakuza-Clans filmisch begleitet und mit inszeniert. Gemeinsam mit Gast Nenad vom Bildnachwirkung-Podcast stürzt sich Kamil in die blutdurchtränkte Welt Sonos und findet in ihr nicht nur Gewalt, sondern auch ganz viel Zärtlichkeit, Leidenschaft fürs Kino und die Macht der Fantasie.

JT002: Ichi the Killer (feat. Lotso)

Der #Japanuary geht weiter und schlägt eine Richtung ein, die absurder nicht hätte sein können. Gemeinsam mit unserem Gast Lotso spricht Kamil über Takashi Miikes durchtriebenen Yakuza-Streifen Ichi the Killer (2001) und sucht mit ihm nach Sinn und Unsinn in wirren Handlungssträngen, abstumpfenden Gewaltexzessen und psychopathischen Fetischen.

JT001: Die verborgene Festung

In diesem Januar schlagen wir Japanische Töne an, ein weiteres kleines Spin-Off der Archivtöne. Passend zum #Japanuary lassen wir uns in vier Spezialfolgen voll und ganz auf das japanische Kino ein.

Den Anfang machen wir in gewohnter Zweierbesetzung mit Die verborgene Festung (1958) von Meisterregisseur Akira Kurosawa. Zwischen Popcorn-Kino, Abenteuerfilm und Märchen über Gier ist dieser Klassiker wohl vor allem als einer der Filme bekannt geworden, die maßgeblich zur Entstehung von Star Wars beigetragen haben.

KKS011: An American Werewolf in London

Es heißt Abschiednehmen vom diesjährigen Horrorctober!
Und so wird in dieser letzten Ausgabe mit An American Werwolf in London (1968) nicht nur eine letzte Kammer des Schreckens geöffnet, sondern auch ein persönliches Fazit zum Horrorctober gezogen. Kann sich diese prototypische Geschichte über einen amerikanischen Touristen, der auf seiner Europatour von einem Werwolf angefallen wird, in die Riege der bisher durchaus gelungenen Horrorfilm-Auswahl einreihen?

KKS010: Kuroneko

Mit Kuroneko (1968) findet sich der bereits zweite japanische Film in Kamils Horrorctober ein.
Durch das vom Krieg gezeichnete feudale Japan zieht ein Spuk umher: zwei Frauen, die zuvor von einer Truppe wilder Samurai vergewaltigt und ermordet wurden, stehen von den Toten auf und schwören Rache. Jeden einzelnen Samurai wollen die beiden Geister fortan zur Strecke bringen. Dieser Rache-Pakt wird allerdings auf den Prüfstand gestellt, als ihr Sohn und Ehemann – ebenfalls ein Samurai – aus dem Krieg zurückkehrt und damit ein überirdisches Familiendrama entbrennt.

KKS009: Inside

Mit Inside (2007) findet sich ein Film des neuen französischen Horror-Kinos in Kamils Kammer des Schreckens ein, der sich nicht davor scheut, seine Gewalt-Szenarien in übergroßer Deutlichkeit zu zeichnen. In diesem höchst brutalen House-Invasion-Streifen kriegt es die hochschwangere Sarah mit einer mysteriösen Gegenspielerin zu tun, welche sich Zutritt zu ihrem Zuhause verschaffen und Sarahs ungeborenes Kind an sich reißen will.
Bleibt am Ende nur die Frage, weshalb das Thema Schwangerschaft so häufig Einzug in das Horrorgenre erhält.

KKS008: Freaks

Tod Brownings Freaks (1932) hört sich zunächst wenig erfreulich an. Menschen mit Behinderungen, die Teil eines Zirkus sind und die uns das Fürchten lehren sollen? Warum der Film jedoch wesentlich progressiver und inklusiver ist, als es das staubige Datum zunächst vermuten lässt, erfährt ihr in der achten Episode unseres Horrorctober-Specials.

KKS007: Alice Sweet Alice

Kamils Kammer des Schreckens meldet sich mit einem Film zurück, der irgendwo zwischen amerikanischem Giallo und fiebrigem Slasher schwebt. In Alice Sweet Alice (1976) geht eine mordende Kreatur um, die bizarrer nicht sein könnte: zwergenhaft, in einen gelben Regenmantel gehüllt und eine seltsame Plastikmaske übers Gesicht gestreift hat sie es besonders auf eine Familie abgesehen. Fragt sich nur, was die sadistische Alice mit dieser Mordserie zu tun hat…